Dresden 2014 - Tanz der Teufel


 

 

Bomber Harris, do it again!

Ach könntest Du nur

Die Höllentore wieder öffnen

Wie damals über Sachsens Himmeln

 

Wie gerne sähe ich, dieses Mal

Und ohne Tränen zu

Wie Phospor diesen Schmutz verbrennen,

Dieses Gewürm vertilgen würde.

 

Schlimmer wiegt als der obszöne Hass

Jener wahrlich letzten Menschen

Dass sie aus dem jammervollen Schoß

Einer deutschen Mutter einst gekrochen.

 

Ach könntest Du, Arthur Harris

Die Höllentore nochmals öffnen

Doch dieses Mal wird es Dir schwerer fallen,

Denn von innen sind sie fest verschlossen.

eulenbaer am 17.2.14 23:09, kommentieren

Rassenkunde: Grundkurs nach Agrippa Teil 2: Klima-Rassentypen-Vergleich

Vorwort von Eulenbär: Diese Welt ist am Ende und ein Faktor, der dazu beiträgt, ist die Vermischung der Menschenrassen und ihre insgesamt zu beobachtete Degenerierung. Um den Lügen und Manipulationen von Verbrecherorganisationen wie UNO und Wikipedia entgegen zu wirken, ist es notwendig, daß wir uns in diesem Bereich authentisch bilden. Der renommierte und pragmatische Autor Agrippa hat 2006 eine Übersicht über die von ihm zusammengefassten und erneuerten Erkenntnisse der ideologiefreien Rassenkunde gegeben. Dies ist nun Teil 2 seiner Betrachtungen.

 

„Was beschreibt eine grundlegende Rassentypologie Europas? Oder was sollte sie beschreiben?

Ich denke das ein 5-7 Rassentypen-Schema ausreicht um die grundlegende Variation innerhalb Europas, deren wichtigste evolutionäre Tendenzen, Spezialisierungen zu beschreiben - Rassen sind primär nichts anderes als Formen der Anpassungen und können sich im Laufe der Zeit, ursächlich meist aufgrund veränderter Selektionsbedingungen, ändern.

 

Karthographische Darstellungen:
Zur Orientierung eine Karte mit den verschiedenen Haupt- und Untertypen des modernen Europas, wobei ich die Rassentypen dort kennzeichnete, wo ihr ursprüngliches oder aber modernes Zentrum, bzw. beides vorhanden ist, selbstverständlich gehen die Verbreitungen in den meisten Fällen weit darüber hinaus:




Meine Erklärung könnte folgendermaßen aussehen:
Es gibt 6-7 Entwicklungsrichtungen, Tendenzen in Europa und wir können verschiedene Grade von intermediären, zwischengestellten Formen sehen. Es kann mehr als einen Grund für diese Zwischenformen geben, um davon nur einige denkbare zu nennen:
a) Die einfachste ist (Unter-) Rassenmischung.
b) Eine evolutionäre Tendenz kann in verschiedenen Gebieten auftreten, auch unabhängig voneinander, aber mit verschiedenen Entwicklungstendenzen im Detail, denn es könnte etwa nur Teile eines Typus realisiert worden sein aufgrund von verschiedenen Ursachen:
-) Der Selektionsdruck in Richtung auf einen Rassentypus war zwar vorhanden, aber nicht stark genug, so das bestimmte Eigenschaften niemals selektiert wurden oder es reichte die Zeit für die vollständige Spezialisierung einfach nicht aus, seit dieser Entwicklungstrend begonnen hatte, was darauf hinausläuft
-) Das der Selektionsdruck zu schwach wurde oder die Richtung änderte, noch bevor ein Typus vollkommen realisiert werden konnte, wie dies in anderen Gebieten der Fall war.
-) Die Richtung des Selektionsdrucks änderte sich nachdem der Typus realisiert worden war - eine typische Form hat also bereits existiert, wurde dann aber durch die sich verändernden Bedingungen im nachhinein wieder abgewandelt
usw.

Die Rassentypen repräsentieren also das (zumindest vorläufige Ziel) einer bestimmten, für Europa typischen evolutionären Tendenz, welche bereits ganz oder auch nur teilweise realisiert worden sein kann, oder auch zwischen zwei oder mehr Grundformen zu stehen in der Lage ist. In diesem Sinne sind jene, die eine typische oder gar extreme Form einer rassischen Spezialisierung bzw. evolutionären Tendenz darstellen phänotyisch "reine" Vertreter, während jene die von dieser einen evolutionären Tendenz mehr oder minder deutlich abweichen, unabhängig von den Gründen für diese Abweichung (es sei denn Pathologische), "gemischt" sind. Entscheidend sind die ererbten Merkmale welche für die Spezialisierung und darum auch Definition des Rassentyps, der evolutionären Tendenz ausschlaggebend sind.

Um diese verschiedenen Tendenzen und ihre Beziehungen zu einander zu veranschaulichen, habe ich diese simple Graphik erstellt, wobei sich aus der Zweidimensionalität natürliche Grenzen der bildlichen Darstellung ergeben, da ich deshalb zwischen bestimmten Übergängen - die ich für bedeutsamer halte - wählen mußte:




In Klammer habe ich die typischen Vertreter des Rassentyps, sozusagen die Kerngruppe, welche die Spezialisierung am besten vertritt, gesetzt. Z.B. skandonordid für nordid, westalpinid für alpinoid etc.
Die Überschneidungen der Kreise zeigen die Übergänge und engsten Verwandtschaftsbeziehungen.

Sowie ein verallgemeinernder "Rassenstammbaum" nach meinem derzeitigen Wissensstand:

 

Die Körperbautypen, welche sich an der ontogenetischen Entwicklung orientieren (hier Basistypen v.a. infantil-juvenil-viril-matur) sind von Bertil Lundman entlehnt. Die rassenprogressiven Typen der Europiden finden sich vor allem in einem Spektrum von juvenil zu matur wieder, wobei juvenil am ehesten den grazilen südeuropiden Formen, viril den atlanto-nordid-cromagniden und matur den dinariden entspricht, ohne das hier eine zwingende Verbindung besteht, sondern eher eine jeweils vorherrschende Tendenz.

Im Unterschied dazu stehen die infantilisierten (verkindlichten) oder borealisierten (kälteangepaßten, teils mongoliformen) Tendenzen:

Die individuellen Beispiele sind nicht immer perfekt, was auch an dem Mangel an leicht zu bekommenden, für den Zweck gut geschossenen Bildern liegt. Aber zumindest das vorherrschen der jeweiligen Komponente scheint sehr gut abgesichert zu sein und ich wollte diesmal Individuen jenseits der Bildtafeln präsentieren, die es natürlich auch gibt, zum Teil ja auch wenn man den obigen Links folgt. Des weiteren braucht sich niemand über die Damen zu wundern welche ich mit Apostroph versehen habe, diese sind in die derzeitige Sammlung allein schon deshalb eingegangen, weil es kaum so einfach zu findende Bilder von Durchschnittstypen einer Bevölkerung gibt, wie auf gewissen Partnervermittlungsseiten - zumal noch mit genauen Angaben zur Körperhöhe und Augenfarbe. Was die osteuropäische Variation betrifft, kann man davon gewaltig profitieren wenn man auf der Suche nach repräsentativen Individuen ist.
Für die westliche Variation habe ich auch auf das Projekt "Face of Tomorrow" herangezogen, welches Durchschnittsgesichter (face morphs) aus Proben multiethnischer Großstädte vorstellen möchte, um zu zeigen wie diese das Bild der Bevölkerung verändern können.
Um "normale" Stadtbewohner der jeweiligen Regionen schnell finden zu können, ist dieses Projekt durchaus nützlich.

Link dazu:
http://www.faceoftomorrow.com/

Die Face Morphs sind natürlich nicht für die einheimische europäische Bevölkerung repräsentativ, da ja auch die fremden Immigranten mit einbezogen wurden.“

Zur Orientierung mein Klassifikationssystem mit allen europiden (auch außereuropäischen) Rassentypen nochmals aufgelistet:

(N = Nordoid, M = Mediterranoid, T = Taurid, K = Kontaktrasse/contact-mixed race)

1. Europide (Caucasoids):

a) Nordide:
1. Skandonordide/Teutonordide (N)
2. Ostnordide/Fennonordide (N)
3. Nordatlantide (N)

b) Mediterranide:
1. Atlantomediterranide (M)
2. Pontide (M)
3. Grazilmediterranide (M)

c) Cromagnide:
1. Dalofaelide (N)
2. Ostcromagnide (N)
3. Palaeatlantide (M)
4. Beride (M)
5. Berberide (M)

d) Osteuropide:
1. Westbaltide (N?)
2. Baltide (standard)
3. Ostbaltide

e) Alpinoid:
1. Nordalpinoide (Borreby)
2. Westalpinide
3. Ostalpinide (Gorid)
4. Lappide (K)

f) Dinaride:
1. Noride (T)
2. Adriatide (T)

g) Armenoide:
1. Kaukaside/Mtebide (T)
2. Anatolide/Anadolide (T)
3. Zentralarmenide (T)

h) Turanide:
1. Pamiride (T)
2. Aralide (K)

i) Orientalide:
1. Iranide (M?)
2. Arabide (M?)

j) Indide:
1. Nordindide (M?)
2. Grazilindide (M?)
3. Indobrachide (M?)

1 Kommentar eulenbaer am 17.2.14 22:49, kommentieren

Rassenkunde: Grundkurs nach Agrippa - Teil 1: Begriffsklärung

Vorwort von Eulenbär: Im Jahr 2006 schrieb der in deutschen und englischsprachigen nationalistischen und anthropologischen Kreisen eminent angesehene Autor mit dem Pseudonym „Agrippa“ eine Einführung in die von ihm verwendeten Begrifflichkeiten der Rassenkunde / Anthropologie und eine Übersicht über die von ihm erstellte, esoterik- und ideologiefreie Rassenklassifikation (angefangen bei den europiden); wobei er die Arbeiten der Vorgängerautoren einbezog und einordnete.

Aus meiner Sicht ist es unerlässlich für Einsteiger und Halbgebildete in diesem Bereich, sich mit dem Werk Agrippas zu beschäftigen. Durch die Vernichtung von Thiazi entstand der Wissenschaft und der Bewegung ein Schaden, den ich mit dem Brand der Bibliothek von Alexandria vergleichen möchte. Zahllose Bilder, Tonträger, Verweise, Artikel, Bücher und Schriften, die dort verwaltet wurden, fielen den staatlichen Repressionsorganen zum Opfer. Aus diesem fatalen Fall sollten wir lernen, selber aktiv an der Sicherung (auch der physischen) und Weiterverbreitung unseres zunehmend verbotenen Wissens teilzunehmen. Die Wiedergabe mit leichten formellen Änderungen und Erweiterungen (Links, Einschübe in Kursiv) von Agrippas Grundlagen soll diesem Zweck dienen. Nun möchte ich dem Experten das Feld überlassen:

 

Als Erstes möchte ich einmal damit beginnen einige grundlegende Begriffe und Einteilungen näher zu erläutern. Ich werde im Folgenden nur die notwendigen und vereinfachten Einteilungen verwenden, die nötig sind um die meiner Ansicht nach wichtigsten Grundtypen Europas kennzeichnend erfassen und beschreiben zu können. So gibt es etwa weitergehende Unterscheidungen des Kopfindex, doch sind diese für Europa im typologischen Sinne von geringer bis gar keiner Bedeutung, da hier die entscheidende Differenz die von dolicho-mesokephal zu brachykephal ist.

Kopf und Gesicht werden in Millimetern vermessen, die Indices habe ich von v. Eickstedt Werken übernommen (Egon von Eickstedt, 1892 – 1965, deutscher Anthropologe, schrieb insbesondere: Rassenkunde und Rassengeschichte der Menschheit. Enke, Stuttgart 1934. Grundlagen der Rassenpsychologie. Enke, Stuttgart 1936) und sie sind bis heute maßgeblich in der Anthropometrie.

Kopf:
Unter einem kurzen (bzw. breiten) oder langen (bzw. schmalen) Kopf ist ein Aspekt der Schädelform gemeint, welcher sich im Kopfindex erfassen läßt. Dieser wird durch die Relation von der größten Kopfbreite zur Kopflänge errechnet, also durch Breite (eu-eu) x 100/Länge (g-op). Also z.B. 150 x 100/200 = ein Kopfindex von 75.

Die allgemein anerkannte Einteilung am Lebenden im männlichen Geschlecht (Frauen +1, Schädel -1) ist:
Hyperdolichokephal (sehr langköpfig): x-70,9
Dolichokephal (langköpfig): 71,0-75,9
Mesokephal (mittellangköpfig): 76-80,9
Brachykephal (kurzköpfig): 81,0-85,4
Hyperbrachykephal (sehr kurzköpfig): 85,5-90,9
Ultrabrachykephal (extrem kurzköpfig): 91,0-x

Am Besten läßt sich die Schädelform mit freien Auge aus der Vogelperspektive, von oben auf den Betreffenden schauend, erkennen:

 


Von rechts dolichokephal, mesokephal, brachykephal.

 

Im Folgenden werde ich, wie dies für eine Großgliederung einzig praktikabel ist, alle Kopfformen bis 81 als lang-, alle darüber als kurzförmig zusammenfassen.

Mit einem flachen (planoccipital) oder gerundeten (curoccipital) Hinterhaupt, ist die Form des hinteren Hirnschädels gemeint, wie sie sich im Profil darstellt. Dabei kann das Hinterhaupt fast schon eine gerade Linie mit dem Hals bilden und am Kopf "wie abgehackt", oder sich deutlich vom Hals-Nackenbereich abhebend, gerundet absetzen.

 

Die Kopfhöhe wird im Regelfall durch einen Blick auf die Rückseite (Breitenhöhenindex) oder das Profil (Längenhöhenindex bzw. Höhenlängenindex) des Kopfes bestimmt.


Für die absolute Kopfhöhe gibt es mehrere Maße, nämlich von Basion-Bregma, Porion-Bregma, Tragion-Vertex oder aber Porion-Vertex um die Bekannteren zu nennen. Wobei Basion-Bregma und Porion-Bregma am Lebenden natürlich weitestgehend ausfallen müssen und eine Messung von Porion-Vertex am geläufigsten ist.

Am Schädel läßt sich der Längenhöhenindex folgendermaßen errechnen:
100 X Höhe (Ohrhöhe, Porion-Vertex) : Länge (Maximale Kopflänge, Glabella-Opisthocranium) = Längenhöhenindex

Chamäkephalie (Flachschädel) bei
einem Längenhöhenindex ... unter 70,0
Orthokephalie (Mittelhochschädel) bei
einem Längenhöhenindex ... von 70,1-75,0
Hypsikephalie (Hochschädel) bei
einem Längenhöhenindex ... über 75,0

Gesicht:
Ein relativ schmales oder breites Gesicht ergibt sich anthropometrisch aus dem Ganzgesichtsindex, dieser ergibt sich aus Länge (n-gn) x 100/Breite (zy-zy).
Dabei kann man der Einteilung folgen, wonach ein GGI von über 88,0 als schmal (leptoprosop) zu gelten hat, während alles unter 87,9 unter "breitgesichtig" (euryprosop) fällt.

Nasenform:
Diese ergibt sich in üblicher Form

und läßt sich nur für Europa (primär von v. Eickstedt verwendet) oder die ganze Welt unterteilen (weiblich +2).


Weltmaßstab:
Sehr schmal: x-54,9
Schmal: 55,0-69,9
Mittelbreit: 70,0-84,9
Breit: 85,0-99,9
Sehr breit: 100,0-x

Europa:
Sehr schmal: x-54,9
Schmal: 55,0-59,9
Mittelbreit: 60,0-64,9
Breit: 65,0-69,9
Sehr breit: 70,0-x

Augenform:
Hier ist vor allem die Stellung von Bedeutung, ob die Augen eher nach oben oder unten neigen (Schrägstellung), wobei nach oben eher für Ostbaltide-Lappoide und Mongoloide, nach unten eher für Westeuropa und klassische Europide im Allgemeinen typisch ist.
Desweiteren ist der sogenannte Epikanthus von Bedeutung, also die Augenfaltenbildung, wobei eine Falte am inneren Auge auch bei Mongoloiden häufiger ist, bei Cromagnoiden sehr selten und bei ostbaltid-lappoid selten vorkommt, während er bei Mongoloiden dominiert und zur kennzeichnenden Merkmalskombination gehört:



Körper:

Zur Beschreibung der Körperform verwende ich die Einteilungen, welche ich aus den Arbeiten von Klaus Conrad und Rainer Knußmann kenne.

Die wichtigsten Grundformen lassen sich anhand von Variationsreihen von:
Leptomorph (schmalförmig) zu pyknomorph (breitförmig)
Hyperplastisch (starke Organ, Knochen und Muskelentwicklung) und hypoplastisch (schwache -"-)
sowie
makrosom (groß und mikrosom (klein) erfassen.

Dabei lassen sich, etwa im Rahmen sportmedizinischer Untersuchungen, die meisten Fälle normaler Variation ohne Probleme in ein grundlegendes Koordinatensystem entlang der Achsen lepto-pyknomorph und hyper-hypoplastisch eintragen:


(Im Original befanden sich hier Grafiken und Verweise: Ich muß aus dem Gedächtnis wiedergeben, nachdem ich passende Bilder nicht gefunden habe. Hyperplastisch sind solche Gesichter, bei denen die fleischigen Teile stark ausgeprägt sind und die Gesichtsform an allen Seiten ins Extreme neigt. Turmhohe Stirn, langes Kinn, große, lange Nase, große Ohren etc. ein gutes Beispiel ist der deutsche Komödiant Mike Krüger. Diese Formen werden oft mit dem dinarischen Typ in Verbindung gebracht. Hypoplastisch sind im Gegensatz dazu solche Gesichter und Formen, die sich der Ei- und Kugelform annähern, oft  um die Gefahr der Erfrierung vorzubeugen, wie z.B. bei Eskimos – was man Borealisation nennt. Eine andere Ursache der Hypoplastik ist Neotenie, also das Beibehalten kindlicher Formen im erwachsenen Indviduum. Dazu später mehr.)

 

 

Da durch die säkulare Akzeleration (damit ist die Verbesserung der Lebensbedingungen und die daraus resultierende schnellere und verbesserte Entwicklung der Einzelexemplare in der Neuzeit zu verstehen) modifikatorische Veränderungen vor allem im Rahmen des Höhenwachstums stattgefunden haben, können die alten anthropometrischen Daten vor allem für die Körperhöhe keine verbindliche Gültigkeit mehr haben, denn niemand würde einen 165 cm großen Mann heute in Europa als "groß" bezeichnen.
Wiederum der Einfachheit halber, begnüge ich mich mit einer simplen Dreiteilung (in cm) von klein (bis 169,9), mittel (170,0-179,9) und groß bzw. hochgewachsen (180,0-x) für die junge Generation Europas, also jene die nach 1970 geboren wurden.

Pigmentierung:
Auch hier geht es wieder um die für Europas Gliederung entscheidenden Gegensätze, nämlich die von hell und dunkel, innerhalb des europäischen Spektrums, von Haut, Haar und Augen, wobei unter hellem Haar alle Farbtöne bis Mittelbraun im Erwachsenenalter und unter dunklen Augen braun zu verstehen ist. Die Hautfarbe kann auch dann als hell gelten, wenn selbst eine tiefe Bräune möglich ist. Entscheidend ist dann, dass die nicht sonnengebräunten Stellen hellweiß verbleiben, sowie das der Bräunungston "goldfarben" bzw. gold-rötlich wirkt.“

2 Kommentare eulenbaer am 16.2.14 00:59, kommentieren

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