Rassenkunde: Grundkurs nach Agrippa Teil 2: Klima-Rassentypen-Vergleich

Vorwort von Eulenbär: Diese Welt ist am Ende und ein Faktor, der dazu beiträgt, ist die Vermischung der Menschenrassen und ihre insgesamt zu beobachtete Degenerierung. Um den Lügen und Manipulationen von Verbrecherorganisationen wie UNO und Wikipedia entgegen zu wirken, ist es notwendig, daß wir uns in diesem Bereich authentisch bilden. Der renommierte und pragmatische Autor Agrippa hat 2006 eine Übersicht über die von ihm zusammengefassten und erneuerten Erkenntnisse der ideologiefreien Rassenkunde gegeben. Dies ist nun Teil 2 seiner Betrachtungen.

 

„Was beschreibt eine grundlegende Rassentypologie Europas? Oder was sollte sie beschreiben?

Ich denke das ein 5-7 Rassentypen-Schema ausreicht um die grundlegende Variation innerhalb Europas, deren wichtigste evolutionäre Tendenzen, Spezialisierungen zu beschreiben - Rassen sind primär nichts anderes als Formen der Anpassungen und können sich im Laufe der Zeit, ursächlich meist aufgrund veränderter Selektionsbedingungen, ändern.

 

Karthographische Darstellungen:
Zur Orientierung eine Karte mit den verschiedenen Haupt- und Untertypen des modernen Europas, wobei ich die Rassentypen dort kennzeichnete, wo ihr ursprüngliches oder aber modernes Zentrum, bzw. beides vorhanden ist, selbstverständlich gehen die Verbreitungen in den meisten Fällen weit darüber hinaus:




Meine Erklärung könnte folgendermaßen aussehen:
Es gibt 6-7 Entwicklungsrichtungen, Tendenzen in Europa und wir können verschiedene Grade von intermediären, zwischengestellten Formen sehen. Es kann mehr als einen Grund für diese Zwischenformen geben, um davon nur einige denkbare zu nennen:
a) Die einfachste ist (Unter-) Rassenmischung.
b) Eine evolutionäre Tendenz kann in verschiedenen Gebieten auftreten, auch unabhängig voneinander, aber mit verschiedenen Entwicklungstendenzen im Detail, denn es könnte etwa nur Teile eines Typus realisiert worden sein aufgrund von verschiedenen Ursachen:
-) Der Selektionsdruck in Richtung auf einen Rassentypus war zwar vorhanden, aber nicht stark genug, so das bestimmte Eigenschaften niemals selektiert wurden oder es reichte die Zeit für die vollständige Spezialisierung einfach nicht aus, seit dieser Entwicklungstrend begonnen hatte, was darauf hinausläuft
-) Das der Selektionsdruck zu schwach wurde oder die Richtung änderte, noch bevor ein Typus vollkommen realisiert werden konnte, wie dies in anderen Gebieten der Fall war.
-) Die Richtung des Selektionsdrucks änderte sich nachdem der Typus realisiert worden war - eine typische Form hat also bereits existiert, wurde dann aber durch die sich verändernden Bedingungen im nachhinein wieder abgewandelt
usw.

Die Rassentypen repräsentieren also das (zumindest vorläufige Ziel) einer bestimmten, für Europa typischen evolutionären Tendenz, welche bereits ganz oder auch nur teilweise realisiert worden sein kann, oder auch zwischen zwei oder mehr Grundformen zu stehen in der Lage ist. In diesem Sinne sind jene, die eine typische oder gar extreme Form einer rassischen Spezialisierung bzw. evolutionären Tendenz darstellen phänotyisch "reine" Vertreter, während jene die von dieser einen evolutionären Tendenz mehr oder minder deutlich abweichen, unabhängig von den Gründen für diese Abweichung (es sei denn Pathologische), "gemischt" sind. Entscheidend sind die ererbten Merkmale welche für die Spezialisierung und darum auch Definition des Rassentyps, der evolutionären Tendenz ausschlaggebend sind.

Um diese verschiedenen Tendenzen und ihre Beziehungen zu einander zu veranschaulichen, habe ich diese simple Graphik erstellt, wobei sich aus der Zweidimensionalität natürliche Grenzen der bildlichen Darstellung ergeben, da ich deshalb zwischen bestimmten Übergängen - die ich für bedeutsamer halte - wählen mußte:




In Klammer habe ich die typischen Vertreter des Rassentyps, sozusagen die Kerngruppe, welche die Spezialisierung am besten vertritt, gesetzt. Z.B. skandonordid für nordid, westalpinid für alpinoid etc.
Die Überschneidungen der Kreise zeigen die Übergänge und engsten Verwandtschaftsbeziehungen.

Sowie ein verallgemeinernder "Rassenstammbaum" nach meinem derzeitigen Wissensstand:

 

Die Körperbautypen, welche sich an der ontogenetischen Entwicklung orientieren (hier Basistypen v.a. infantil-juvenil-viril-matur) sind von Bertil Lundman entlehnt. Die rassenprogressiven Typen der Europiden finden sich vor allem in einem Spektrum von juvenil zu matur wieder, wobei juvenil am ehesten den grazilen südeuropiden Formen, viril den atlanto-nordid-cromagniden und matur den dinariden entspricht, ohne das hier eine zwingende Verbindung besteht, sondern eher eine jeweils vorherrschende Tendenz.

Im Unterschied dazu stehen die infantilisierten (verkindlichten) oder borealisierten (kälteangepaßten, teils mongoliformen) Tendenzen:

Die individuellen Beispiele sind nicht immer perfekt, was auch an dem Mangel an leicht zu bekommenden, für den Zweck gut geschossenen Bildern liegt. Aber zumindest das vorherrschen der jeweiligen Komponente scheint sehr gut abgesichert zu sein und ich wollte diesmal Individuen jenseits der Bildtafeln präsentieren, die es natürlich auch gibt, zum Teil ja auch wenn man den obigen Links folgt. Des weiteren braucht sich niemand über die Damen zu wundern welche ich mit Apostroph versehen habe, diese sind in die derzeitige Sammlung allein schon deshalb eingegangen, weil es kaum so einfach zu findende Bilder von Durchschnittstypen einer Bevölkerung gibt, wie auf gewissen Partnervermittlungsseiten - zumal noch mit genauen Angaben zur Körperhöhe und Augenfarbe. Was die osteuropäische Variation betrifft, kann man davon gewaltig profitieren wenn man auf der Suche nach repräsentativen Individuen ist.
Für die westliche Variation habe ich auch auf das Projekt "Face of Tomorrow" herangezogen, welches Durchschnittsgesichter (face morphs) aus Proben multiethnischer Großstädte vorstellen möchte, um zu zeigen wie diese das Bild der Bevölkerung verändern können.
Um "normale" Stadtbewohner der jeweiligen Regionen schnell finden zu können, ist dieses Projekt durchaus nützlich.

Link dazu:
http://www.faceoftomorrow.com/

Die Face Morphs sind natürlich nicht für die einheimische europäische Bevölkerung repräsentativ, da ja auch die fremden Immigranten mit einbezogen wurden.“

Zur Orientierung mein Klassifikationssystem mit allen europiden (auch außereuropäischen) Rassentypen nochmals aufgelistet:

(N = Nordoid, M = Mediterranoid, T = Taurid, K = Kontaktrasse/contact-mixed race)

1. Europide (Caucasoids):

a) Nordide:
1. Skandonordide/Teutonordide (N)
2. Ostnordide/Fennonordide (N)
3. Nordatlantide (N)

b) Mediterranide:
1. Atlantomediterranide (M)
2. Pontide (M)
3. Grazilmediterranide (M)

c) Cromagnide:
1. Dalofaelide (N)
2. Ostcromagnide (N)
3. Palaeatlantide (M)
4. Beride (M)
5. Berberide (M)

d) Osteuropide:
1. Westbaltide (N?)
2. Baltide (standard)
3. Ostbaltide

e) Alpinoid:
1. Nordalpinoide (Borreby)
2. Westalpinide
3. Ostalpinide (Gorid)
4. Lappide (K)

f) Dinaride:
1. Noride (T)
2. Adriatide (T)

g) Armenoide:
1. Kaukaside/Mtebide (T)
2. Anatolide/Anadolide (T)
3. Zentralarmenide (T)

h) Turanide:
1. Pamiride (T)
2. Aralide (K)

i) Orientalide:
1. Iranide (M?)
2. Arabide (M?)

j) Indide:
1. Nordindide (M?)
2. Grazilindide (M?)
3. Indobrachide (M?)

eulenbaer am 17.2.14 22:49

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